Fit in den Frühling Teil 1

Fit in den Frühling Teil 1

Entsäuern mit den richtigen Lebensmitteln

Hallo zusammen,

Die Feiertage liegen hinter uns und es wurde gegessen und gegessen. Ich nehme mir jedes Jahr vor, etwas weniger zu essen, aber wenn es dann vor einem steht….. 😉
Nun was soll ich sagen, das zweite Stück Kuchen wanderte genüsslich in meinen Magen…
Sind die Tage dann vorbei, ärgert man sich wieder und los geht es mit den guten Vorsätzen. Ich bin da keine Ausnahme.
Diesmal geht es bei mir allerdings nicht darum, Gewicht zu verlieren, sondern meinen Körper von zu viel Säuren zu befreien.Säuren entstehen unter anderem auch von zu viel Stress und davon hatte ich im Dezember reichlich. Das krasseste ist, dass wir es oft gar nicht sofort merken, wenn der Körper zu viel Säure intus hat.
Nicht jeder kriegt sofort Sodbrennen. Bei einigen tun die Gelenke oder Knochen weh, oder wir fühlen uns schlapp und ausgelaugt.

 

 

 

 

Aber wie kommt es zu einer Übersäuerung?
Erklärt in 10 Schritten…

1.Durch Stoffwechselvorgänge entstehen Säuren z.b. Kohlensäure bei der Atmung.
2.Normalerweise werden sie im Blut, Darm, Nieren und der Haut gereinigt.
3.Um sie ausscheiden zu können, binden sie sich an Basen. Basen entstehen bei einem Verzehr von z.b.   Gemüse, Obst oder frischen Kräutern.
4.Wenn durch Fehlernährung (zu wenig basische Lebensmittel) oder Stress zu viele Säuren entstehen, kann der Körper sie nicht mehr neutralisieren.
5.Erst mal benutzt der Körper die Basenreserven (die aber dann an anderen Stellen fehlen) bis sie schließlich im Körper liegen bleiben. Hauptsächlich im Binde-und Fettgewebe, damit der Organismus nicht belastet wird.
6. Wenn das Gewebe allerdings voll ist, werden Muskeln, Sehnen und Gelenke als Zwischenlager genommen.
7. Diesen Vorgang nennt man „latente Azidose“
8.Kommt es dann zu einer permanenten Säurebelastung, gibt es zwei Möglichkeiten. Der Körper entzieht den Knochen und Muskeln Mineralstoffe. Die Knochen fangen an brüchig zu werden.
9. Eine andere Möglichkeit, die Säuren bleiben weiter im Gewebe, dass heißt eine enorme Gewebeübersäuerung entsteht.
10.Dadurch wird die Versorgung der Zellen und des Gewebes erheblich gestört und sie können nicht mehr richtig versorgt werden. Die Zellen werden dann auf Dauer starr und undurchlässig wie ein Panzer. Das kann zu Rheuma, Schlaganfall, Herzinfarkt oder Osteoporose führen.

Wie merke ich, ob ich übersäuert bin?

In erster Linie merkt jeder selber recht schnell, wenn der Körper nicht mehr so ganz rund läuft. Man fühlt sich vielleicht total schlapp und ausgelaugt, oder es tun einem die ganzen Knochen weh, und irgendwie denkt man, eine Erkältung bahnt sich an. Oder aber man ist ständig erkältet und verschnupft. Es gibt wirklich eine Menge Anzeichen, die vielleicht mit einer Übersäuerung zusammenhängen können. Können nicht müssen, ich möchte hier keine Diagnosen erstellen, da ich kein Arzt bin!!!
Letztendlich kann man einfach mit einem pH- Teststreifen sein Urin messen. Jedoch ist diese Methode nicht ganz genau. Eine Woche, immer möglichst zur selben Zeit, testet man sein Urin und anhand der Färbung, lässt sich ablesen, ob der Körper übersäuert ist. Wenn der Wert unter 7,35 liegt, ist der Körper übersäuert. Alles darüber ist gut. Dann kann man mit einer gesunden Ernährung mit viel Gemüse und Obst gegensteuern.
Die einfachste und sicherste Methode ist jedoch zum Arzt zu gehen und sich Blut abnehmen zu lassen. Dann weiß man genau Bescheid.

Fazit:
Gesunde Ernährung bzw. eine gesunde Lebenseinstellung sollte für uns alle selbstverständlich sein. So werden einfache „Volksleiden“ wie Sodbrennen, Verstopfungen, Magen-Darm usw. auf natürlich Art und Weise vermieden.

Ich starte das Jahr mit einer basenreichen Ernährung, die sich von der cleanen Ernährung kaum unterscheidet. Unterstützend trinke ich auf den Tag verteilt einen Basentee, den ich noch mit Melisse, Zitrone und Ingwer aufpimpe…Basische Rezepte findet ihr hier.

Eine Übersicht welche Lebensmittel basisch sind findet ihr hier…..

Also viel Spass beim Lesen und Ausprobieren.
Eure Mariyke

print

 
HelloFresh.de - Jetzt bestellen!

Leave a Comment

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.

*