Nuss-Porridge mit Erdnussöl

Nuss-Porridge mit Erdnussöl

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Hallo ihr Lieben,

Das Nuss-Porridge mit Erdnussöl ist eines meiner Lieblingsfrühstücke überhaupt. Gibt es bei mir daher auch öfter. Frühstück ist mir sehr wichtig, ohne wäre ich wie die Diva im Fernsehen, die kein Snickers bekommt… 🙂 🙂 Auf was ich komplett verzichte, nicht nur weil ich grade mit Zucker faste, sondern generell, ist Zucker. Mir reicht die Süße von dem Obst aus.

Ist das bei euch auch so???

Wichtig finde ich auch, morgens etwas Warmes zu frühstücken, so kann der Darm das Essen besser verdauen. Aber das ist wahrscheinlich bei jedem anders. Einige können morgens überhaupt nichts frühstücken… Aufjedenfall tut es mir richtig gut und ich bin für mehrere Stunden pappsatt. Für das Porridge nehme ich Dinkel-Vollkorn Flocken. Die schmecken schön nussig und quellen auch gut.

Aber jetzt kommen wir erst mal zum Rezept:

Nuss-Porridge mit Erdnussöl

Zutaten für 1 Schale:

  • 200 ml Milch 1,5%*
  • 5 EL Dinkel-Vollkornflocken*
  • 1 EL Nussgranola*
  • 1 EL Erdnussöl aus gerösteten Erdnüssen vomFASS*
  • 1 Banane
  • 1 EL Erdnussbutter chrunchy Terrasana*

*Allergene

Zubereitung:

  1. Als erstes die Milch in einem kleinem Topf zum kochen bringen.
  2. Die Haferflocken dazugeben und aufquellen lassen.
  3. Das Erdnuss dazugeben und alles unter ständigem rühren eindicken lassen. Nicht zu lange, denn sonst wird das Porridge zu fest.
  4. Abkühlen lassen und in eine Schale geben.
  5. Die Banane schälen und in Scheiben schneiden. Auf dem Porridge verteilen.
  6. Das Nussgranola ebenfalls über das Porridge verteilen.
  7. Zum Schluss noch etwas Erdnussbutter drübergeben und fertig.

Wissenswertes über Porridge:

Getreidebrei gibt es wahrscheinlich schon seit der Jungsteinzeit. Damals schon hat man Getreide eingeweicht, um es besser verdaulicher und genießbarer zu machen. Mittlerweile ist das Porridge, Polenta oder auch Grießbrei aus der Küche nicht wegzudenken. Die Zubereitung ist so simple, dass sie jedem gelingt. Dafür wird einfach Getreide in Wasser oder Milch eingeweicht. Daraus ergibt sich eine breiartige Konsistenz, die unterschiedlich fest ausfallen kann. Genommen darf von Hirse, Quinoa oder Reis bis hin zu zartblättrigen Haferflocken alles. Auch die Flüssigkeit ist Geschmacksache. Die einen verwenden ganz normale Milch oder Wasser, andere wiederum verwenden Mandelmilch oder Sojamilch….
Aber auch hat das Porridge viele positive Eigenschaften. Hafer zählt zu den wertvollsten Getreidesorten aufgrund des hohen Eiweißgehaltes sowie der enthaltenen Mineralstoffe und Vitamine. Die im Getreide enthaltenen Ballaststoffe regulieren die Verdauung und bilden im Magen eine Schutzschicht, die den sauren Magensaft von der Schleimhaut fernhält. Zudem gibt es Hinweise darauf, dass die Haferspeise die Bakterienflora im Darm positiv beeinflusst. Haferflocken enthalten zwar viele Kalorien, aufgrund des hohen Ballaststoffgehaltes sind sie jedoch keine „Dickmacher“. Porridge kann mit verschiedenen Obstsorten und Gewürzen verfeinert werden. In Schottland isst man ihn auch komplett ohne Zucker, lediglich für die Kinder wird er etwas gesüßt. 


Quelle: Wikipedia

Seid ihr auf der Suche nach weiteren Porridge Rezepten????Wie wäre es mit meinem warmen Winterporridge oder meinem Hirseporridge. 

Ihr seht wie einfach und wandelbar so ein Porridge sein kann. Probiert es doch einfach mal aus.

Das war es von mir heute…

Eure Mariyke

 

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