Selbstgemachtes Kürbisbrot

Selbstgemachtes Kürbisbrot

Hallo ihr Lieben,

Wow, als ich beim Stöbern im Netz auf das Rezept gestoßen bin, musste ich es einfach ausprobieren. Daher ist das Rezept nicht hundertprozentig von mir, sondern von backeifer.de. Natürlich ändere ich das Rezept immer so ab, wie es grade für mich passt. Aber Leute, diese Farben sind echt gigantisch und geschmacklich hat das Brot eindeutig Suchtpotenzial. Zwar nicht ganz so quick&easy wie meine anderen Rezepte. Aber Brot ist immer etwas zeitaufwendiger als andere Gerichte.

Selbstgemachtes Kürbisbrot

Zutaten:

1/2 Hokaido
300g Bio Vollkornmehl
50ml Sonnenweide vom Fass
2 EL Blütenhonig vomFass
1TL Salz
1 Ei
1 Päckchen Backhefe

Zubereitung:

Den Kürbis halbieren, aushöhlen und in kleine Stücke schneiden. In einen Topf mit Wasser  andünsten, so das er etwas weicher wird. Dann mit einer Raspel klein raspeln. Ich habe dafür ein Aufsatz für meine Kitchen Aid, das geht ruck zuck. Alternativ könnt ihr auch ein Mixer nehmen. Das Ei in die Kürbismasse geben und vermengen. Mehl, Backhefe, Zucker und Salz in ein Schale geben und gut vermischen. Dann die Kürbismasse dazugeben und ordentlich durchkneten, bis der Teig sich von der Schüsselwand löst. Dann für 30 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Den Backofen auf 180 Grad Ober -Unterhitze vorheizen. Den Teig auf ein bemehlte Flächen geben und ordentlich durchkneten. Anschließend zu einen runden Laib formen und auf ein mit Backpapier ausgelegtes Backblech legen. Mit etwas Sonnenweide beträufeln und einritzen und Kürbiskerne drüber geben. Für 45 Minuten in den Backofen. Wenn das Brot fertig ist, (merkt man, wenn man unten gegen klopft und es sich hohl anhört) heraus nehmen und abkühlen lassen. Da das Brot eher süß schmeckt, kann man es toll mit unsere Fruchtaufstrichen oder Honigen probieren. Ich sag euch, ein Gedicht!!!

Wissenswertes zu Honig:
Der Begriff Honig stammt wahrscheinlich von einem alten indogermanischen Wort „der Goldfarbene“ ab. Honig, im ursprünglichen Sinne, ist immer ein Naturprodukt und gibt es wahrscheinlich schon seit der Steinzeit. Honig besteht zu 80% aus Kohlenhydraten. Der Proteinanteil ist eher gering. Honig hat einiges an Kalorien, rund 300kcal auf 100g, aber das wissen wir ja. 🙂 Zu mindestens weniger als normaler Zucker. Und im Vergleich zu Zucker, hat Honig einige Vitamine und Mineralstoffe wie Kalium, Calcium und Vitamin B2 und Vitamin B6. Wenn auch wenig. Es gibt eine Menge an Honigsorten, die bekanntesten sind  wohl Waldhonig oder Blütenhonig. Aber es gibt auch so Exoten wie Manukahonig oder Jellybush-Honig.
Tipp: Ersetzt doch einfach mal normalen Zucker mit Honig. Bei uns zu Hause gibt es seit  Anfang 2016 keinen Industriezucker mehr. Und ich muss sagen, ich vermisse ihn auch nicht.

Quelle: Lebensmittel-Warenkunde für Einsteiger

So das war´s…

Eure Mariyke

 

Kategorien

Abonniere unseren Newsletter

Melde dich jetzt zu unserem kostenlosen Newsletter an und erfahre, was es bei Cleaneater Neues gibt.

Mit der Eingabe Deines Namens und Deiner E-Mail-Adresse erklärst Du Dich mit der Weiterverarbeitung dieser Daten gemäß unserer Datenschutzerklärung einverstanden.

Comments are closed.