Kartoffelsuppe-wie bei Muttern

Kartoffelsuppe-wie bei Muttern

Hallo ihr Lieben,

das Wetter ist so „üselig“, da möchte man am liebsten gar nicht aus dem Haus gehen. Aber das geht natürlich nicht, müssen doch Weihnachtsgeschenke besorgt werden und überhaupt hat man ja Verpflichtungen…. Aber wenn alles erledigt ist, dann beginnt die gemütliche Zeit. Dann heißt es Jogging-Butz an und erstmal ein schön deftige Kartoffelsuppe. Herrlich… Ich mag sie am liebsten ganz klassisch mit Bock- oder Wienerwürstchen. Und die gibt es bei dann auch bei uns direkt. Letztendlich ist das Rezept nicht so schwer, nur viel „Schnippelarbeit“….Aber dafür schmeckt sie danach doppelt so gut 😉

Kartoffelsuppe-wie bei Muttern

Zutaten:

1,5kg Kartoffeln mehlig kochend
3-4 Möhren
2 kleine Zwiebeln
1 Kohlrabi
kleines Stück Ingwer
1 mittleres Stück Sellerie
1 Lauchstange
2El Gemüsebrühe
1Tl Kurkuma
1Tl Kerbel
Salz/Pfeffer
frische Petersilie
etwas Muskatnuss
etwas Liebstöckel
4 Wienerwürstchen
etwas Gewürzöl vomFass
1 Schuss Rosmarinöl

Zubereitung:

Kartoffeln, Möhren, Kohlrabi, Sellerie und Zwiebeln schälen und in grobe Stücke schneiden. Die Lauchstange klein schneiden. Dann etwas Gewürzöl und die Zwiebeln in einen großen Topf geben und die Zwiebeln leicht anbraten. Danach das ganze Gemüse dazugeben und alles mit 2,5 Liter Gemüsebrühe aufgießen. Erstmal aufkochen lassen und die Temperatur auf mittlerer Stufe stellen. Die Kartoffeln dazugeben und 25 Minuten köcheln lassen. Dann mit einem Kartoffelstampfer die Kartoffeln klein stampfen. Ich mag das besonders gerne, wenn noch ganz kleine Kartoffelstücke vorhanden sind. Aber ihr könnt auch mit einem Pürierstab, die Kartoffeln pürieren. Dann habt ihr eher eine Kartoffelcremesuppe. Danach erstmal ordentlich würzen und die Suppe 10 weitere Minuten köcheln lassen, damit eine schöne Konsistenz entsteht. Die Wienerwürstchen in kleine Stücke schneiden und mit in die Suppe geben. Nach den zehn Minuten kann angerichtet werden. Zum Schluss noch etwas von dem Rosmarinöl drüber geben und fertig.

Wissenswertes über Rosmarin:
Ich glaube, jeder hat schon mal ein Rosmarinstrauch gekauft oder Rosmarin als Gewürz verwendet. Rosmarinkartoffeln sind ja mittlerweile überall bekannt. Aber ursprünglich kommt Rosmarin aus dem Mittelmeerraum und galt schon damals als Heilpflanze. Rosmarin kann sowohl zur innerlichen als auch zur äußerlichen Anwendung verwendet werden. Aber die meisten nehmen es wohl zum Würzen ihrer Speisen. Die mediterrane Küche boomt schon seit Jahren und ist mittlerweile ein fester Bestandteil unserer Ernährung. Rosmarin gehört zu den beliebtesten Gewürzen und findet auch als Pflanze ihren Weg in den ein oder anderen Garten. So auch bei uns. Ich liebe einfach diesen intensiven, aromatischen Duft.
Aber Rosmarin ist nicht nur schön anzusehen, ( grade wenn er blüht ) sondern auch noch sehr gesund. Menschen mit niedrigen Blutdruck sollten öfters zu Rosmarin greifen, am besten in Form von Tee. So 2-3 Tassen am Tag ist empfehlenswert. Rosmarin ist außerdem krampflösend, entzündungshemmend und wirkt entspannend.

So das war´s für heute. Weitere Rezepte findet ihr hier….

Eure Mariyke

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