Rote Beete Saft mit Hanfsamenöl

Rote Beete Saft mit Hanfsamenöl

[fruitful_dbox] Hanfsamenöl-Besonders gut für Veganer. [/fruitful_dbox]

Hallo ihr Lieben,

heute ist es soweit. Mein neuer Entsafter von Kitchen Aid wird eingeweiht. In letzter Zeit habe ich viel über die Vorteile von eigenen Säften gelesen. Und je mehr ich mich mit dem Thema auseinander setzte, umso überzeugter bin ich. Die Möglichkeit seine eigene „Mischung“ zu kreieren hat schon was.

Meinen ersten Versuch starte ich mit roter Beete. In meinem Rezept Pflücksalat mit Roter Beete und Süßkartoffeln, habe ich euch schon alles was die rote Beete so gesund macht aufgeschrieben. Schaut doch einfach mal nach…. 🙂
Danach werdet ihr garantiert rote Beete fest in euren Speiseplan integrieren.

Aber warum entsaften?

Da ich ein riesengroßer! Smoothiefan bin und sie nahezu täglich konsumiere, musste jetzt mal ne Abwechslung her. Eigentlich kann man sagen, dass ein Saft nichts anderes ist als ein Smoothie. Lediglich ohne Ballaststoffe und die Konsistenz ist auch nicht so cremig. Aber alle Vitamine und Nährstoffe bleiben genauso enthalten und auch hier gilt die Regel: ein Saft am Tag reicht, da sie auch viel Fruchtzucker enthalten können und somit der Tagesbedarf gedeckt ist.
Doch ihr könnt genauso mischen und ausprobieren wie bei einem Smoothie.

Hier einmal das Rezept:

Zutaten:
4 große Rote Beete
4 Möhren
ein kleines Stück Ingwer
2 El Hanfsamenöl vomFass 100ml 5,40€

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Zubereitung:

Als erstes Möhren und Ingwer waschen, schälen und in kleine Stücke schneiden. Die Rote Beete ebenfalls in kleine Stücke schneiden. Alles zusammen mit dem Hanfsamenöl in den Entsafter geben und los geht es.

Fazit: Habt ihr ein wenig Zeit und richtig Bock auf eine Vitaminbombe, dann sollte ihr aufjedenfall mit dem Entsaften anfangen. Ihr könnt nehmen was ihr möchtet, aber mehr als 2-3 Zutaten würde ich nicht nehmen.

Warum Hanfsamenöl?

Die Kombination Rohkost mit Öl zu verwenden, um besser die Vitamine und Nährstoffe verwerten zu können, ist vielen ja schon bekannt. Dabei spielt es fast! gar keine Rolle welches Öl man benutzt. Ich sage nur fast, weil Olivenöle, Nussöle bzw. Wellnessöle natürlich besser sind als z.b. Sonnenblumenöl.

Wissenswertes über Hanfsamenöl

Das Hanfsamenöl ist wohl eines der gesündesten Öle überhaupt. Es besteht zu 70-80% aus ungesättigten Fettsäuren. Das ist sehr gut, aber das haben andere Öle wie z.b. Distelöl auch. Das besondere am Hanfsamenöl ist, dass das Verhältnis vom Omega 3 und 6 Fettsäuren perfekt ist. Ungesättigte Fettsäuren sind essentiell und können vom Körper selber nicht gebildet werden, daher müssen wir sie uns durch die Ernährung zufügen. Jedoch gibt es da auch einiges zu beachten.



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In Nussölen und auch Olivenölen stecken jede Menge Omega 3 und 6 Fettsäuren. Man sollte  darauf achten, dass das Verhältnis so bei 3:1 ist. Das heißt Omega 6 dreimal soviel wie Omega 3. Wenn der Anteil von Omega 6 zu hoch ist, kann das zu Entzündungen im Körper führen oder die vorhandenen noch verstärken. Wie z.b. chronische entzündliche Darmerkrankungen oder Arthritis. Bei Sonneblumenöl ist der Omega 6 Anteil um 128 mal höher als der Omega 3 Anteil. Deswegen sollte man Sonnenblumenöl in Maßen genießen.

Bei Hanfsamenöl ist also das Verhältnis perfekt und daher so gesund, aber das ist noch nicht alles. Es ist gut zur Stärkung unseres Immunsystems, optimal für die Gehirn und Nervenfunktion sowie zur Regeneration der Zellen.

Das Öl wird aus den Samen gepresst, nicht aus den Blättern und hat somit überhaupt nichts mit Haschisch zutun 😉 😉 😉

Es wird kalt und möglichst schonend gepresst um alle wichtigen Vitamine und Nährstoffe zu behalten. Daher darf es nicht hoch erhitzt und sollte dunkel gelagert werden.

Hanfsamenöl ist besonders gut für Veganer geeignet, weil sie ja kein Fisch essen. Fisch ist aber sehr wichtig, da der Anteil von Omega 3 und 6 Fettsäuren bei z.b. Wildlachs besonders hoch ist und man somit den Tagesbedarf gedeckt hätte. Somit ist das Hanfsamenöl eine gute Alternative.



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Gut geeignet für Salate, Säfte, Smoothies oder in Süßspeisen. Es schmeckt leicht nussig und darf nicht hoch erhitzt werden.
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So dann viel Spaß beim Ausprobieren und ich werde dann mal am nächsten Rezept basteln.

Eure Mariyke

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