Mit Sonnenweide geküsste Sonntagsbrötchen

Mit Sonnenweide geküsste Sonntagsbrötchen

Hallo ihr Lieben,

Heute konnte ich wieder ein Punkt auf meiner To Do Liste abhacken. Steht bestimmt gefühlt schon ein halbes Jahr drauf und heute ist es „Trommelwirbel“ endlich soweit.

Meine Sonntagsbrötchen sind fertig.

Ich mag es total gerne, Brote oder auch Pizzateig selber zu backen. Und mein „Life changing Bread“ ist jede Woche im Einsatz. Das Rezept kann ich quasi schon im Schlaf und ist auch richtig einfach.

Aber an Brötchen habe ich mich irgendwie noch nie ran getraut, warum weiß ich selber nicht genau. Aber ab heute, nachdem ich es endlich geschafft habe, welche zu backen, wird`s die wohl öfter geben 😉 😉

Hier einmal das Rezept:

Zutaten:
für 12 Brötchen

500 g Emmer Vollkornmehl
300 ml Wasser
1 Pck. Trockenhefe
1/2 Pck. Backpulver
1 TL Salz
1 TL Vollrohrzucker
1 TL Brotgewürz
1 EL Leinsamen
2 EL Sonnenweide Rapsöl mit Butteraroma vomFass

zum Verzieren:
etwas Sonnenweide und Haferflocken,Leinsamen und Kümmelsamen

Zubereitung:

Das Emmer Vollkornmehl, Salz, Backpulver, Brotgewürz und die Leinsamen in eine Rührschüssel geben und vermischen. In ein anderes Gefäß lauwarmes Wasser, Hefe und den Vollrohrzucker geben und rühren, bis alles gelöst ist.

Das Hefewasser und die Sonnenweide zum Mehl geben und solange kneten, bis ein glatter Teig entsteht.

Den Teig in 12 kleine Stücke teilen. Jedes Teil in der Hand zu einer Kugel formen und auf ein Backblech legen, welches mit Backpapier ausgelegt ist. Den Teig an einem warmen Ort mindestens 30 Minuten gehen lassen.

Ein tiefes Backblech in die unterste Schiene des Backofens schieben und mit ca. einem Liter Wasser bedecken. Den Backofen auf 200 °C Umluft vorheizen.

Die Brötchen leicht mit einem scharfen Messer anschneiden und mit Sonnenweide bestreichen. Haferflocken, Leinsamen und den Kreuzkümmel drüber streuen. Die Brötchen für 15 – 20 Minuten im Backofen backen. Sie sind fertig, wenn sie schön goldbraun aussehen und hohl klingen, wenn man auf die Unterseite klopft. Ihr könnt das Rezept jederzeit abwandeln und eure persönlichen Lieblingszutaten hineintun.

Ich persönlich nehme immer Vollkornmehl, da ich kein Weißmehl esse.

Weißmehl ist nicht besonders gut für unseren Körper und kann auf Dauer zu Diabetes führen, da Weißmehl überwiegend Stärke enthält und im Körper(laienhaft gesagt) in mehreren Schritten zu Zucker umgewandelt wird.
Bei Vollkornmehl ist das anders. Das Mehl wir aus dem vollen Korn gemahlen, das heißt, dass neben dem Mehlkörper auch noch Schalenbestandteile und der Keimling mit drin sind. Somit sind auch alle Nährstoffe die sich z. B. in der Schale befinden mit im Mehl.
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Vollkornmehl ist reich an Ballaststoffen. Durch diese Ballaststoffe wird die Stärke viel langsamer zu Zucker abgebaut und der Blutzuckerspiegel steigt nicht so rasant wie bei Weißmehl. So fühlt man sich viel länger satt und tut seinem Darm auch noch was gutes, da Ballaststoffe gut für unseren Darm sind.

Ihr möchtet noch mehr über Kohlenhydrate und ihre Wirkung auf unseren Körper wissen? Hier erfahrt ihr mehr……

Eure Mariyke

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