*Werbung für variosports
Laufen gehört für mich seit vielen Jahren zu meinem Alltag. Normalerweise ziehe ich ungefähr dreimal pro Woche meine Laufschuhe an und drehe eine Runde. Mal läuft es richtig gut, mal sind die Beine schwer und manchmal wird aus einer geplanten längeren Strecke eben nur eine kleine Runde.
Und genau das ist für mich mittlerweile völlig okay.
Ich laufe nicht, um ständig neue Bestzeiten aufzustellen. Für mich bedeutet Laufen vor allem Bewegung, Zeit draußen und einen Ausgleich zum Alltag. Gerade weil ich beruflich viel am Schreibtisch sitze, fotografiere oder im Laden stehe, tut mir diese Zeit draußen unglaublich gut.


Dreimal pro Woche laufen – meine persönliche Routine
Wenn es zeitlich passt, laufe ich dreimal pro Woche. Dabei habe ich keinen komplizierten Trainingsplan und aktuell auch kein bestimmtes Wettkampfziel.
Für mich funktioniert vor allem die Regelmäßigkeit. Nach längeren Laufpausen merke ich immer wieder, wie schwer mir der Wiedereinstieg fällt. Deshalb gehe ich mittlerweile lieber für eine kleine Runde raus, als einen Lauf komplett ausfallen zu lassen.
Mein Tipp: Macht eure Laufrunde nicht jedes Mal von einer bestimmten Kilometerzahl abhängig. Nicht jeder Lauf muss länger oder schneller sein als der vorherige. Manchmal reichen auch 30 Minuten Bewegung völlig aus.
Genau diese Einstellung hilft mir dabei, das Laufen langfristig in meinen Alltag zu integrieren.


Laufen im Sommer – warum ich meine Strecken verkürze
Ganz ehrlich: Im Hochsommer fällt mir das Laufen deutlich schwerer. Hitze und schwüle Luft machen meine normalen Laufrunden schnell anstrengend.
Deshalb laufe ich im Sommer häufig kürzere Strecken und passe mein Tempo an. Mir ist wichtiger, meine Laufroutine grundsätzlich beizubehalten, als mich bei hohen Temperaturen durch eine lange Strecke zu quälen.Wenn es möglich ist, laufe ich zu einer Tageszeit, an der es noch etwas kühler ist. An besonders heißen Tagen darf die Laufrunde aber auch einfach klein ausfallen.
Für mich gilt: Lieber kurz laufen als wochenlang gar nicht.
Laufen mit Hund im Wald – deshalb trage ich keine Kopfhörer
Meine Laufrunden führen mich meistens durch den Wald und häufig ist mein Hund dabei. Musik oder Podcasts höre ich beim Laufen deshalb überhaupt nicht. Ich möchte mitbekommen, was um mich herum passiert. Gerade im Wald und beim Laufen mit Hund finde ich das wichtig. Ich möchte andere Menschen, Fahrräder oder Tiere frühzeitig wahrnehmen können.
Tatsächlich genieße ich es mittlerweile sehr, beim Laufen einfach nichts zu hören außer meiner Umgebung. Keine Musik, kein Podcast und kein zusätzlicher Input.
Warum ich mein Handy beim Laufen immer dabeihabe
Auf mein Handy verzichte ich trotzdem nicht. Ich nehme es vor allem aus Sicherheitsgründen mit.
Mein Mann kann meinen Standort sehen, wenn ich im Wald unterwegs bin. Sollte ich umknicken, stürzen oder aus einem anderen Grund Hilfe benötigen, kann ich außerdem jemanden erreichen.
Mein Handy muss deshalb beim Laufen sicher verstaut sein und darf mich nicht stören. Ich nutze dafür gerne Laufkleidung mit Handytaschen oder einen Laufgürtel. Den Formbelt von Variosports habe ich ursprünglich durch eine Kooperation kennengelernt. Die Idee, Handy und Schlüssel nah am Körper zu tragen, ohne dass beim Laufen ständig etwas wackelt, finde ich bis heute praktisch.
Meine wichtigsten Tipps, um regelmäßig laufen zu gehen
Für mich ist die wichtigste Erkenntnis nach vielen Jahren: Macht das Laufen nicht komplizierter, als es sein muss. Ihr braucht nicht für jede Runde ein konkretes Trainingsziel. Ihr müsst nicht ständig eure Bestzeit verbessern und auch nicht jeden Lauf mit anderen vergleichen. Plant eure Laufrunden möglichst fest in die Woche ein. Legt eure Laufsachen bereit und akzeptiert auch die kleinen Runden.
Snacks für einen aktiven Alltag
Für mich gehören Bewegung und eine ausgewogene Ernährung zusammen. Gerade an Tagen, an denen ich viel unterwegs bin oder laufen gehe, mag ich unkomplizierte Snacks, die sich gut vorbereiten lassen.
Wenn ihr dafür noch Ideen sucht, schaut euch mein E-Book „Clean Eating Snacks“ an. Darin findet ihr einfache Snack-Ideen für zwischendurch und einen aktiven Alltag.
Genau so schaffe ich es, seit Jahren immer wieder regelmäßig laufen zu gehen. Mal mehr, mal weniger – aber das Laufen bleibt ein fester Bestandteil meines Alltags.
Bis bald,
eure Mariyke
